Schreibcoaching

Hättest du gerne einen kleinen Mann im Ohr, der deinen Text gemeinsam mit dir erarbeitet?

Bei einem privaten Schreibcoaching begleite ich dich durch die Arbeit an deinem Text und helfe dir beim Entwickeln, Korrigieren, Überarbeiten, Schleifen und Polieren. Diese berufliche Fernbeziehung ermöglicht dir, deinen Workflow zu verbessern und an deinem Schreibstil zu arbeiten. So erwirbst du das Rüstzeug für künftige Projekte. Zugleich entsteht aus deiner aktuellen Vorlage ein professioneller Text.

Für wen ist das Coaching geeignet?

Das Schreibcoaching richtet sich an schreibende Medienmacher aller Art: Journalisten, Redakteure, Werber, Blogger, akademische Autoren, Drehbuchschreiber und Verfasser von Kurzgeschichten, Romanen, Sachbüchern, Info-Produkten usw. Wenn du schreibst, weil du informieren, unterhalten oder etwas verkaufen möchtest, profitierst du auf jeden Fall.

Wie läuft das Coaching ab?

Zum Auftakt erhältst du eine Analyse zur Wirkung und Lesbarkeit deines Textes – und einen Aktionsplan. Dann beginnt der Prozess der Überarbeitung: Ich befasse mich mit deinem Thema, markiere Ausdrucksschwächen, weise auf Unklarheiten hin, erkläre Tricks und Prinzipien anhand konkreter Beispiele und setze Nahziele zur Bearbeitung. Per E-Mail erhältst du regelmäßig redigierte Passagen, konstruktives Feedback, Ideen, Anregungen, praktische Übungen und Denkanstöße. Dazwischen hast du ausreichend Gelegenheit, das Gelernte anzuwenden. Ein kreatives Pingpong, aus dem du umso mehr Nutzen ziehst, je stärker du dich einbringst!

Warum per E-Mail?

So wie sich für Tennisstunden der Tennisplatz anbietet, verkehrt man mit seinem Schreibcoach am besten schriftlich: Schreiben lernt man schreibend. Auch Lagebesprechungen im Zwei-Wochen-Takt sind möglich, telefonisch oder via Skype.

Wie häufig bekomme ich E-Mails?

Alle zwei bis drei Tage flattern meine E-Mails in dein Postfach. Ich motiviere dich, treibe die Entwicklung voran, beantworte prompt deine Fragen und versorge dich mit strategischem Input. 

Wie viel Zeit muss ich investieren?

Deinen Zeitaufwand bestimmst du selbst: Manche meiner Klienten absolvieren das Schreibcoaching neben ihrem Hauptberuf und können pro Tag nur ein bis zwei Stunden erübrigen, frühmorgens oder nach Feierabend. Andere sitzen täglich viele Stunden lang an ihrem Text, weil sie die Muse geküsst hat, sie gerne konzentriert durcharbeiten oder ein Abgabetermin naht.

Darf ich mit Diskretion rechnen?

Selbstverständlich. Alles, was du mir mitteilst, behandle ich streng vertraulich. Das gilt auch für die Inhalte deiner Texte.

Kann ich die Coachingzeit verlängern?

Eine Verlängerung ist jederzeit möglich. Wenn du von vornherein einen längeren Zeitraum buchst, entsteht dir ein Preisvorteil.

Wie werde ich ein guter Autor?

Die Frage lässt sich ebenso wenig pauschal beantworten wie „Wie werde ich ein guter Tänzer?“ oder „Wie male ich, damit mein Bild in den Louvre kommt?“ Im Schreibcoaching nähern wir uns der Antwort ausführlich und von vielen Seiten. 

Wie kann ich mich auf das Coaching vorbereiten?

Das beste passive Training ist Lesen! Schmökere in guten Büchern, so oft es geht: im Bett, in der Badewanne, beim Busfahren. Lies die Werke von Stefan Zweig, Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Friedrich Torberg, Jurek Becker und Patrick Süskind. Nicht um die Meister zu imitieren, sondern um dein Gefühl zu schärfen für Rhythmus, Humor und Melodie.

Lesestoff für angehende Autoren →